Paris

Oktober 13, 2016

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Nachdem ich mit meiner besseren Hälfte im letzten Jahr leider aufgrund der Anschläge eine Woche vor unserem geplanten Trip diesen absagen musste, haben wir es in diesem Jahr endlich geschafft nach Paris zu fahren. Ein entspanntes verlängertes Wochenende in der Stadt der Liebe. Es ging Samstags morgens bereits früh los, so dass wir um 10.50 Uhr bereits im Gare de l’Est ankamen. Das schöne an unserem Wohnort im Saarland ist, dass wir nur 1 Stunde und 50 Minuten mit dem ICE bzw. TGV nach Paris benötigen. Ein Katzensprung :-). Unser Hotel „Belfast“ lag direkt neben dem Arc de Triomphe in der Avenue Carnot, sogar mit Blick auf denselben.

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Das Hotel war wirklich ein altes Schmuckstück und sicherlich als Hotelbetrieb schon sehr alt. Das hatte richtig Stil.
Klar, der Arc de Triomphe, da mussten wir natürlich rauf, und Paris von oben betrachten. Dort habe ich einige Panoramas erstellt, wovon eines gerade als richtig goßer Print für unser Wohnzimmer zu uns aus der Druckerei unterwegs ist :-). Die Wendeltreppe ist einer der Aufgänge innerhalb des Bogens.

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Nächste Station war dann der Eiffelturm, logisch, oder? Aber wir sind nicht direkt zum Turm, ich wollte lieber eine Sicht von weiter weg, weshalb wir zu den Jardins du Trocadéro sind. Von dort hat man wirklich den besten Ausblick.

 

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Damit wir übrigens ohne viel Stress unterwegs sein konnten, hatten wir uns zu Beginn ein dreitägiges Métro Ticket gekauft. Nichts ist genialer als ein funktionierendes Nahverkehrssystem wie die Métro. Wir mussten nie länger als 1 – 2 Minuten warten, wenn überhaupt. Auch die Fahrzeiten sind super, man ist wirklich schnell an jedem Ort.

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Nächste Station war der Montmartre, wo sich das alte Künstlerviertel befindet. Wenn in Paris irgendwo richtig Betrieb war, dann an Sacré-Cœur. Dort haben wir uns nur kurz aufgehalten, und sind dann gleich weiter, die kleinen Gassen erkunden und irgendwann unterhalb, in der Nähe des berühmten Moulin Rouge, in einem guten Restaurant zu verweilen.

 

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Am dritten Tag hatten wir noch bis Abends um 19 Uhr Zeit, bis unser Zug zurück fuhr. Eine für mich wichtige Station war der berühmte Friedhof Père-Lachaise, um dem für mich mit bedeutensten Poeten unserer Zeit einen Besuch abzustatten: Jim Morrison. Dafür hatte ich extra eine Flasche des besten Bourbons mitgebracht, um mit ihm am Grab anzustoßen. Gehörte für mich zu den Dingen, die ich mal gemacht haben wollte, da The Doors eine für mich sehr prägende Band war (ist).
Ausserdem war da noch das Grab von Oscar Wilde, welches wir auch noch aufgesucht hatten. Ihn trafen wir auch nochmal in einer Métro Station. Und auch sonst war der (gigantische) Friedhof wie ein großer Park, in welchem man sich von der Hektik der Großstadt wunderbar erholen kann.

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Danach noch einmal gut essen und die Métro zum Louvre genommen. Rein wollte ich jetzt nicht, lieber genoßen wir das wunderbare Wetter draussen an den Pyramiden, bevor es schließlich wieder zum Gare de l’Est für die Rückfahrt ging.

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Und zum Schluß will ich noch auf ein kleines Projekt aufmerksam machen, welches ich auf der Reise umgesetzt habe. Um auch nach der Rückkehr immer wieder eine Prise Paris schnuppern zu können, bzw. mich kurz an einen Ort zurückversetzen zu können, habe ich das Projekt „One minute in Paris“ erstellt. 10 Videos, die ich an verschiedenen Orten in Paris aufgenommen habe. Ob Métro, oder Père-Lachaise, oder Montmatre etc, überall habe ich die Atmosphäre in 1 Minute Film eingefangen. Nach und nach werden ich alle Videos hochladen. Den Link zum Kanal findet ihr hier: https://www.youtube.com/channel/UChBqmB0i9LVNylBDI4_IDYw

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